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Werkzeuglängensensor als Z-Höhenmesser misbrauchen? |
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Roelli
User
Experte
Anzahl Beiträge
64
Mitglied seit
21-08-2006, 02:55:11
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Werkzeuglängensensor als Z-Höhenmesser misbrauchen?
Hallo.
Ich habe immer Probleme mit der Einstellung der exakten Z-Höhe... Gibt es eine Möglichkeit einfach noch einen Werkzeuglängensensor zu nehmen
und diesen dann auf das Material zu stellen. Somit müsste NC-EASY doch ganz einfach ausrechnen können wie dick das Material genau ist?
Jedenfalls habe ich das schonmal bei einer anderen Maschine so gesehen - scheint sehr gut zu funktionieren.
Vielleicht kann man das ja auch recht einfach nachprogrammieren. Die Funktionen sind ja denen des Werkzeuglängensensors ziemlich ähnlich.

Gruß,
Roelli.
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elses
User
Anfänger
Anzahl Beiträge
25
Mitglied seit
14-12-2006, 01:07:37
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Hallo,
gib Dir keine Mühe zu erfragen!
das ist so etwas von einfach dank des neuen Assistenten : )
Du gehst wie folgt vor:
Assistenten aufrufen,Referenzfahrt,Tisch vermessen,Nullpunkt setzen,fertig.
nun gibst Du das Material "die Stärke an" und alles andere passiert von allein : )
ich arbeite nur noch so und muss nur einen Nullpunkt angeben.
unter Materialeinstellungen gibst Du den Rest an und fertig ist das ganze.
MfG Stephan
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Roelli
User
Experte
Themenstarter
Anzahl Beiträge
64
Mitglied seit
21-08-2006, 02:55:11
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Hallo Stephan.
Dummerweise hab ich ja verschiedene Aufspannmöglichkeiten...
eine um kleine Platten einzuspannen, die andere (Vakuum) um größere Sachen einzuspannen.
Gravieren muss ich mit beidem. Mein Nullpunkt ist also zweimal verschieden.
Müsste ich dann mal ausrechnen und dann immer dabeirechnen glaube ich.
Wie kommst Du denn auf den exakten Tischnullpunkt? Beim Gravieren kommst ja auf 0,05mm Genauigkeit an. Muss man wohl etwas tüfteln. Aber wenn mans einmal hat - sollte es ja eigentlich bleiben, wa?
Gibts irgendwas vernünftiges um den X und Y Nullpunkt auf 0,1mm genau einstellen zu können?
Ich hab diese Kantentaster gesehen - aber die passen nicht bei mir in die Kress rein. Da müsste man sich erst ne neue Aufnahme drehen oder so.
Gruß,
Roelli.
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elses
User
Anfänger
Anzahl Beiträge
25
Mitglied seit
14-12-2006, 01:07:37
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Roelli,
wo liegt das Problem?
Du misst den Tisch einmalig ein und dann spannst Du Deine Teile auf!
für jeden Nullpunkt eine Bezeichnung und wenn gewechselt wird den neuen Nullpunkt anfahren und gut ist.
also:
Nullpunkte speichern,Werkstücke einstellen,auswählen und los geht das.
dieses WE hab ich mal wieder etwas Zeit und spiele mit der neuen Version wieder etwas rum.
Mittlerweile möchte ich den Taster nicht mehr missen.....
ich habe zwar einen Taster von BZT aber die Taster von EAS sind genau so genau (geiler Satz)
ich denke die liegen bei 0,02 mm und der Sensor von EAS liegt ca. 40 € unter dem Preis einiger anderer Anbieter.
wenn Du die Möglichkeit hasst bastel mal eine Messuhr dran und mach ein paar Trockenübungen...Du wirst immer das selbe Ergebnis bekommen.
bei mir waren es immer um 0,01 mm womit ich prima leben kann.
MfG Stephan
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Dietmar Fischer
User
Anfänger
Anzahl Beiträge
3
Mitglied seit
03-09-2006, 20:07:52
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Hallo,
also ich kann Roelli nur zustimmen, daß die Bestimmung des Werkstückoberflächennullpunktes für mich zeitraubend und ungenau ist.
Besonders wenn verschiedene Opferunterlagen noch unter das Werkstück kommen.
Ich habe so eine Meßfunktion mittels Werkzeuglängensensor auf dem Werkstück bei der Software Mach3 von Winkler gesehen.
Wie das bei EAS(Y) funktionieren soll oder ob das überhaupt möglich ist, ist nun noch die Frage ? Hat jemand eine Idee ?
MfG.
Dietmar
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Roelli
User
Experte
Themenstarter
Anzahl Beiträge
64
Mitglied seit
21-08-2006, 02:55:11
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Auch wenn ichs noch nicht ausprobiert habe... aber ich bin mir ziemlich sicher das diese analogen oder zum Teil auch digitalen Messinstrumente dafür auch seeehhr genau sind...
Da gibts doch so eine Art Werkzeuglängensensor... son Taster... da is aber ne Messuhr dran. Man stellt das Ding auf da Werkstück und stellt die Höhe so ein das es auf 0 steht. Der Schaltpunkt ist z.B. auf 20mm festgelegt. Dann muss man einfach nur die 20mm bei der Z-Höhe dabei rechnen. Ich glaube so wird das heutzutage immernoch auf so "Männerfräsen" gemacht. (wenn die nicht sowieso schon einen 3D Kantentaster haben... da ist dann meist die Elektronik schon mit dabei... aber die Maschine kostet auch ein Haufen Geld)
Ich hab mir mal überlegt.. das man einen Kantentaster... diese billigen 3D Kantentaster mit LED oder Summer.. prima so abdrehen kann das die in den Werkzeugschaft passen... z.B. 1/8". Dann kann man schonmal X und Y prima einstellen.
Elektronisch ist das in Z natürlich etwas bequemer... da wird es aber wohl evtl. in einer der nächsten Softwareversionen schon eine Funktion für geben.
Gruß,
Roelli.
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Roelli
User
Experte
Themenstarter
Anzahl Beiträge
64
Mitglied seit
21-08-2006, 02:55:11
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Wie bekommt man denn heraus bei welcher Höhe der Längensensor (Tastenblock,..) schaltet?
Bei diversen Längensensoren ist die Höhe immer mit angegeben.. wenn man einen EAS Taster nimmt... dann
hat doch der Taster selbst auch noch einen Schaltpunkt, oder nicht?
Vielleicht macht es Sinn den Taster selber kalibrieren zu können? Oder habe ich da einen Denkfehler?
Gruß,
Roelli
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horni
Administrator
Hat sonst nichts zu tun
Anzahl Beiträge
240
Mitglied seit
20-12-2005, 05:32:01
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Hallo,
Zitat Wie bekommt man denn heraus bei welcher Höhe der Längensensor (Tastenblock,..) schaltet?
Ganz einfach, wenn man den "automtischen Werkzeuglängensensor Assistenten" startet und Schritt für Schritt den Längensensor einrichtet wird am Ende des Vorganges die Schalthöhe angezeigt.
Diese angezeigte Höhe ist somit die Schalterhöhe. Sicherlich wird die Software noch weiterhin ausgebaut, z.B. um einen Einrichtassistenten...
Grüße aus Rheinberg
EAS GmbH

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Roelli
User
Experte
Themenstarter
Anzahl Beiträge
64
Mitglied seit
21-08-2006, 02:55:11
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Super!
Soll man dann einfach einen zweiten Werkzeuglängensensor bestellen oder wird es dafür noch einen anderen Sensor geben um die Z-Höhe zu ermitteln?
Ein Y-Kabel wird vermutlich dafür schon reichen um 2 Werkzeuglängensensoren anzuschließen denke ich?
Vielen Dank,
Roelli.
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horni
Administrator
Hat sonst nichts zu tun
Anzahl Beiträge
240
Mitglied seit
20-12-2005, 05:32:01
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Hallo,
Man kann einen zweiten Werkzeuglängensensor ordern oder selber anfertigen, muß man aber nicht. Das heißt das man den "normalen" Sensor auf das Material legen kann, nur muß man halt den Sensor nicht fest montieren.
Sinn macht das allerdings nur bedingt weil die Messpositionen leicht verfälscht werden können.
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Hornbergs
EAS GmbH
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Roelli
User
Experte
Themenstarter
Anzahl Beiträge
64
Mitglied seit
21-08-2006, 02:55:11
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Danke für die Antwort.
Der Schalter in Werkzeuglängensensor sieht etwas aus wie die vandalismussicheren Taster die man so kaufen kann...?
Ich habe das Gefühl das der Taster etwas seitlich abkippt beim Messen? Bei CNC Maschinen von mehreren Tausend € habe ich gesehen das die Längensensoren aus einem zylindrigen Stift bestehen der hineingedrückt wird und durch die Führung nicht weggklappen kann. Allerdings hat der Taster immer gut funktioniert. (und ist auch im bezahlbar)
Gruß,
Roelli.
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